WordPress als CMS einer Webseite identifizieren

Die Verbreitung von WordPress nimmt beständig zu. Besonders auch bei der Erstellung von „ganz normalen“ Webseiten wird immer häufiger WordPress eingesetzt. Niemand ist verpflichtet eine mit WordPress erstellte Webseite als solche zu kennzeichnen. Es gibt Leute – besonders Agenturkollegen gehören dazu – die möchten nicht, dass man erkennen kann, dass eine Webseite mit WordPress erstellt wurde.

Dieser Beitrag klärt die Frage wie man eine mit WordPress erstellte Webseite als solche identifizieren kann.

  1. Im Quelltext umsehen; existiert dort im Bereich <head> ein Eintrag
    <meta name=“generator“ content=“WordPress 3.X.X“/>

    Dieser Eintrag kann natürlich problemlos z.B. über die functions.php des verwendeten Themes entfernt werden. Die Abwesenheit dieses Eintrags besagt also nichts.

  2. Existiert eine liesmich.html und/oder readme.html im Stammverzeichnis? Auch diese kann natürlich jederzeit vom Webseitenbetreiber gelöscht werden. Wünscht man keinen Zugriff auf diese beiden Dateien ist es aber sinnvoller – da dies auch das nächste WP-Upgrade überleben wird – den Zugriff per redirect-Eintrag in der .htaccess umzuleiten.
  3. Wird ein Stylesheet aus einem Unterordner von wp-content eingebunden, z.B. wie auf dieser Seite mit <link rel=“stylesheet“ href=“http://agentur-lindner.com/wp-content/themes/AgenturLindner/style.css“ type=“text/css“ media=“screen“ />
  4. Den Namen der Administrationsseite, bzw. des Adminverzeichnisses zu ändern ist nur mit etwas mehr Aufwand möglich. Üblicherweise erhält der Besucher bei Aufruf von /wp-admin die WordPress-Anmeldeseite.

Security by Obscurity?

Es ist denkbar, dass durch Maßnahmen, die verschleiern welche Software eingesetzt wird die Wahrscheinlichkeit gesenkt wird, dass ein veraltetes, unsicheres System zum Ziel eines automatisierten Angriffes wird. Sicher wird ein unsicheres System hierdurch nicht. Unter dem Aspekt der Sicherheit ist es Zeitverschwendung sich mit Maßnahmen zu beschäftigen, die verschleiern welche Software eingesetzt wird. Diese Zeit investiert man besser in Systemaktualisierung und Wartung.

…oder andere die Arbeit machen lassen,

die Webseite www.isitwp.com macht nämlich genau dies – untersuchen, ob es sich um eine WordPress-Seite handelt. Nette Idee!

Attraktive Domains zu verkaufen

Das Leben ist nicht nur zu kurz um schlechten Wein zu trinken, es ist auch nie genug Zeit da, um selbst alle einmal begonnenen Projekte weiter zu entwickeln. Deshalb habe ich mich entschlossen meinen Domainbestand zu „entrümpeln“ und die eine oder andere „Perle“ vorzustellen und geeigneten Betreibern anzubieten.

Domains zu verkaufen

Derzeit kann ich Ihnen interessante eigene und Kundendomains zum Kauf anbieten. Diese Domainnamen können Sie kaufen, Domaininhaber werden und komplett frei nutzen. Wenn gewünscht biete ich Ihnen aber auch gerne das Hosting und die Administration Ihres Projektes an und ich registrieren für Sie natürlich auch gerne jede andere (freie) Domain.

Bei Interesse an einer oder mehreren dieser Domains setzen Sie sich bitte per E-Mail oder telefonisch mit mir in Verbindung.

Ist kaufen günstiger als mieten?

Welchem Immobilienkäufer wurde diese Frage nicht schon gestellt? Mit der Antwort finden Sie zu neuen Kunden.

Die Vermarkter von Immobilien wissen es längst. Die „harten Fakten“ sind es nicht, welche letztlich zur Entscheidung für den Kauf oder die Anmietung einer Immobilie führen. Sowohl die Emotionen spielen eine große Rolle – aber auch das Weltbild des potentiellen Kunden, seine Einschätzung der Dinge,  ist von großer Bedeutung. Deshalb ist die Herausforderung zu vermarktende Immobilien als Komplettlösung anzubieten und den Interessenten da abzuholen – wo er bereit für Entscheidungen ist. So ist z.B. die Beantwortung der Frage, ob ein Immobilienkauf oder die Anmietung auf Dauer günstiger und vorteilhafter für den Vermögensaufbau ist wohl eine Frage, die sich jeder schon mal gestellt hat, der gerade seinen Immobilienkauf verbrieft.

Kostenloser Webserver im Haus unter eigener Domain

Sei Dein eigener Provider und bringe Deinen Homeserver ins Netz.

Kostenloser Webserver im Haus

Dieser Artikel beschreibt, wie man seinen eigenen Webserver (auf dem eigenen PC) von überall aus dem Internet unter einem einheitlichen Domainnamen erreichbar macht. (Dynamische Nameserverdienste konfigurieren)

Wie man einen Webserver (z.b. Apache oder Microsoft IIS oder aber auch HFS einrichtet und Webseiten einpflegt ist NICHT Gegenstand dieses Artikels. Im Folgenden geht es darum, wie man erreicht, dass der Dienst auch dann permanent aus dem Internet erreichbar ist, wenn man keine statische sondern nur eine dynamische IP hat, (z.B. als DSL-Privatkunde von Arcor oder T-Online).

Bei jeder „Einwahl“ in das Internet erhält man vom Internetprovider eine eindeutige IP. Diese wird vom Provider meist dynamisch vergeben, d.h. aus einem IP-Pool erhält man nicht immer die gleiche IP, sondern mit jeder Einwahl eine (meist) andere. Da viele Provider (z.B. Arcor) einmal innerhalb 24h eine Zwangstrennung vornehmen ist es erst mal nicht möglich einen Dienst zu betreiben (z.B. einen Webserver) der andauernd unter der gleichen IP-Adresse erreichbar bleibt.

Für die Umsetzung eines Domainnames auf die IP-Adresse ist immer ein Nameserver verantwortlich. Für jede erreichbare Domain  ist also in einem Nameserver eine IP eingetragen. Was aber, wenn man keine statische – sich nicht ändernde IP hat? Wie kann man mit trotz dynamischer IP dennoch immer unter der gleichen Adresse (Domainnamen) erreichbar sein?

Genau hierfür gibt es dynamische Nameserverdienste wie zoneedit.com oder dyndns.org.
Bei diesen Diensten handelt es sich um Nameserver, die sich aus der ferne aktualisieren lassen – denen man also aus der Ferne die gerade aktuelle IP-Adresse der Domain mitteilt. Dies ist natürlich vollautomatisch möglich, ich habe dafür das Programm ddclient verwendet. Das Paket habe ich unter Ubuntu direkt per apt-get installiert und anschließend über die /etc/ddclient.conf konfiguriert. Hilfreich während der Testphase war der Aufruf mittels

ddclient -daemon=0 -verbose

um eine umfangreiche Ausgabe auf dem Bildschirm zu erhalten.

Verschiedene Dynamische Nameserverdienste stehen kostenfrei zur Verfügung. Wobei jeder Anbieter auch seine kommerziellen Dienste vermarkten muss und deshalb nicht alles kostenfrei bietet. Bei DynDNS beispielsweise ist es derzeit nicht kostenlos möglich eigene Subdomains einzurichten. DynDNS bietet kostenlos eine Auswahl an Domainnamen z.B. WASAUCHIMMER.ath.cx. Es ist bei DynDNS nicht (kostenlos) möglich bereits vorhandene Domains einzurichten. Genau das aber geht bei zoneedit.com. Hat man schon eine Domain trägt man zunächst die Nameserver von zoneedit ein und kann dann die IP mittels ddclient (oder einem anderen Programm) aktualisieren.

Selbstverständlich kann man mit ddclient die IP-Adressen mehrerer Dynamischer Nameserverdienste mit jeweils mehreren dort registrierten Domains aktualisieren. Übrigens liefert die ddclient-Hilfe (Aufruf: ddclient -help) eine schöne Übersicht über die Protokolle und Konfiguration und die dazu gehörigen Dynamischen Nameserverdienste.

Wird der Zugang des PCs ins Internet über einen Router realisiert (also einen WLAN-Access Point oder einen Access-Point mit einem LAN-Anschluss), ist also der PC nicht direkt an das DSL-Modem angeschlossen, muss der Router so konfiguriert sein, dass er den Port (z.B. 80 für Webdienste) an die lokale IP des PCs auf dem der Webserver läuft, weiter leitet. Dieser sollte hierzu innerhalb des Netzes eine statische IP im reservierten Adressbereich für lokale Netze zugewiesen bekommen, was entweder über einen entsprechenden Eintrag im dhcp-Server oder einen manuellen Host-Eintrag möglich ist.)

Im Ergebnis erreicht man eine auffallend gute Erreichbarkeit des Inhouse-Servers. Und die Performance ist gar nicht mal so schlecht, wenn es z.B. darum geht Webseiten aufzurufen. Wer hingegen große Dateien von dem Hausserver herunterladen will, der wird schnell an die Grenzen des DSL-Anschlusses stoßen, denn der Zugriff von außen stellt ja einen UPLOAD des DSL-Zuganges dar, folglich gilt hier nicht die schnelle, Download, sondern die meist deutlich langsamere Uploadgeschwindigkeit des DSL-Zuganges. Aber was solls, warten muss man in diesem Fall ja nicht selbst, sondern der andere ;-)

Lektüretipps:

Dateiupload nicht mehr möglich

Google Analytics 3 codes killte meine WordPress-Installation.

Das Plugin Google Analytics 3 codes for WordPress war bei meiner WordPress-Installation (Ver. 2.9.2) dafür verantwortlich, dass keine Bilder/Videos/Audio/Dateien mit dem Rich Text Editor mehr über „Hochladen/Einfügen“ übertragen werden konnten. Mit aktiviertem Plugin erschien im neuen Fenster der Text: „Bist du sicher, dass du das tun möchtest? Bitte noch mal versuchen“ anstelle dem erwarteten Upload-Dialog.

Nach der Deaktivierung des Moduls funktioniert der Dateiupload wieder einwandfrei.

Automatisiert Webseiten als PDF speichern…

Der Artikel beschreibt die Nutzung des Webdienstes PDFmyURL.com zur automatisierten Generierung von PDF-Dateien aus Webseiten.

…brauche ich jetzt zwar gerade nicht, denke mir aber, dass es vielleicht irgendwann mal nützlich sein könnte.

Deshalb beschreibe ich an dieser Stelle kurz die Webseite http://pdfmyurl.com über die man ein PDF einer Webseite erstellen kann. Das finde ich zwar zunächst mal eher langweilig, schließlich haben wir wohl so ziemlich alle einen PDF-Druckertreiber auf unseren Computern installiert. Spannend hingegen finde ich, dass man pdfmyurl.com auch mit Parametern aufrufen kann, und dass dieser Aufruf freundlicherweise auch von wget geduldet wird. Dies entnehme ich der Beschreibung der Advanced Options, in denen es heißt:

„Automatisiert Webseiten als PDF speichern…“ weiterlesen

12 Domains für 2,99 €/Monat inkl. Traffic…

Unseriöse Webhostingangebote gibt es fast überall. Lassen Sie sich nicht verarschen!

…da wollte sogar mein Azubi zuschlagen. Ich war etwas verdutzt, als er mich mit dem Angebot konfrontierte, weiß ich doch, was ich als Anbieter für die Domainregistrierung zahle – und ich habe gute Konditionen. Doch stutzig machte mich der Hinweis des Anbieters S….. weil klein unter dem Monatspreis der Hinweis „für 6 Monate“ stand. Und was ist danach? Als abgebrühter sich nicht Verarschenlasserwoller gab ich den Tipp, „blätter doch mal ganz nach unten auf die Seite und such´ das Kleingedruckte“. Und tatsächlich, was steht da in dunklem Weiß auf hellem Weiß? Für Sie von mir vergrößert und lesbar gemacht: „12 Domains für 2,99 €/Monat inkl. Traffic…“ weiterlesen