robots.txt und/oder meta name=“robots“

Von mir betreute WordPress-Projekte erhalten immer eine /robots.txt. Darin wird festgelegt ob die Webseiten von Suchmaschinen indexiert werden sollen oder nicht – etwa, wenn sie reine unfertige Testinstallationen für Kunden darstellen.
Darüber hinaus gibt es erst mal KEINEN Meta-Eintrag robots im Head-Bereich der Seite. Dieser wäre nämlich überflüssig, da z. B. Google eine Seite gar nicht durchsucht, wenn bereits in der robots.txt ein „noindex“ definiert wurde. Ein Meta-Tag follow ist also überflüssig.

Wenn aber eine einzelne Seite nicht indiziert werden soll, dann wir diese NICHT in die robots.txt eingetragen, sondern im Head der jeweiligen Seite mit dem entsprechenden Meta-Tag noindex und/oder nofollow versehen. Google beachtet in diesem Falle die restriktivere Anweisung, also die Einschränkung im Meta-Tag und nicht die (allgemeine) Erlaubnis in der robots.txt.

Wer es bei Google nachlesen möchte, guckt hier.

WordPress als CMS einer Webseite identifizieren

Die Verbreitung von WordPress nimmt beständig zu. Besonders auch bei der Erstellung von „ganz normalen“ Webseiten wird immer häufiger WordPress eingesetzt. Niemand ist verpflichtet eine mit WordPress erstellte Webseite als solche zu kennzeichnen. Es gibt Leute – besonders Agenturkollegen gehören dazu – die möchten nicht, dass man erkennen kann, dass eine Webseite mit WordPress erstellt wurde.

Dieser Beitrag klärt die Frage wie man eine mit WordPress erstellte Webseite als solche identifizieren kann.

  1. Im Quelltext umsehen; existiert dort im Bereich <head> ein Eintrag
    <meta name=“generator“ content=“WordPress 3.X.X“/>

    Dieser Eintrag kann natürlich problemlos z.B. über die functions.php des verwendeten Themes entfernt werden. Die Abwesenheit dieses Eintrags besagt also nichts.

  2. Existiert eine liesmich.html und/oder readme.html im Stammverzeichnis? Auch diese kann natürlich jederzeit vom Webseitenbetreiber gelöscht werden. Wünscht man keinen Zugriff auf diese beiden Dateien ist es aber sinnvoller – da dies auch das nächste WP-Upgrade überleben wird – den Zugriff per redirect-Eintrag in der .htaccess umzuleiten.
  3. Wird ein Stylesheet aus einem Unterordner von wp-content eingebunden, z.B. wie auf dieser Seite mit <link rel=“stylesheet“ href=“http://agentur-lindner.com/wp-content/themes/AgenturLindner/style.css“ type=“text/css“ media=“screen“ />
  4. Den Namen der Administrationsseite, bzw. des Adminverzeichnisses zu ändern ist nur mit etwas mehr Aufwand möglich. Üblicherweise erhält der Besucher bei Aufruf von /wp-admin die WordPress-Anmeldeseite.

Security by Obscurity?

Es ist denkbar, dass durch Maßnahmen, die verschleiern welche Software eingesetzt wird die Wahrscheinlichkeit gesenkt wird, dass ein veraltetes, unsicheres System zum Ziel eines automatisierten Angriffes wird. Sicher wird ein unsicheres System hierdurch nicht. Unter dem Aspekt der Sicherheit ist es Zeitverschwendung sich mit Maßnahmen zu beschäftigen, die verschleiern welche Software eingesetzt wird. Diese Zeit investiert man besser in Systemaktualisierung und Wartung.

…oder andere die Arbeit machen lassen,

die Webseite www.isitwp.com macht nämlich genau dies – untersuchen, ob es sich um eine WordPress-Seite handelt. Nette Idee!

Erfolgsfaktor Usability: wie Websites für User intuitiv nutzbar gemacht werden können

Heute entdeckte ich bei scribd das interessante Dokument Erfolgsfaktor Usability „Don`t make me think!“ das gute Anregungen für eine gute Benutzbarkeit von Webseiten bietet.

„Die Gebrauchstauglichkeit von Websites – Perspektiven und Ansätze, wie Websites für User intuitiv nutzbar gemacht werden können“

Die Veröffentlichung dieses Dokumentes erfolgt nicht durch mich, sondern durch Scribd. Dort ist das Dokument unter Angabe der CC-Lizenz veröffentlicht. Falls Sie als Rechteinhaber an dem Dokument eine Entfernung dieser Verlinkung wünschen, beachten Sie bitte meinen Hinweis zur Störungsbeseitigung.

Server als Proxy für Webzugriffe verwenden (Socks-Proxy via SSH)

Es soll zu einem EIGENEN Server, zu dem ein Shell-Zugang besteht, ein Tunnel aufgebaut werden über den dann Web-Dienste (www und dns) genutzt werden. „Server als Proxy für Webzugriffe verwenden (Socks-Proxy via SSH)“ weiterlesen

Attraktive Domains zu verkaufen

Das Leben ist nicht nur zu kurz um schlechten Wein zu trinken, es ist auch nie genug Zeit da, um selbst alle einmal begonnenen Projekte weiter zu entwickeln. Deshalb habe ich mich entschlossen meinen Domainbestand zu „entrümpeln“ und die eine oder andere „Perle“ vorzustellen und geeigneten Betreibern anzubieten.

Domains zu verkaufen

Derzeit kann ich Ihnen interessante eigene und Kundendomains zum Kauf anbieten. Diese Domainnamen können Sie kaufen, Domaininhaber werden und komplett frei nutzen. Wenn gewünscht biete ich Ihnen aber auch gerne das Hosting und die Administration Ihres Projektes an und ich registrieren für Sie natürlich auch gerne jede andere (freie) Domain.

Bei Interesse an einer oder mehreren dieser Domains setzen Sie sich bitte per E-Mail oder telefonisch mit mir in Verbindung.

Ist kaufen günstiger als mieten?

Welchem Immobilienkäufer wurde diese Frage nicht schon gestellt? Mit der Antwort finden Sie zu neuen Kunden.

Die Vermarkter von Immobilien wissen es längst. Die „harten Fakten“ sind es nicht, welche letztlich zur Entscheidung für den Kauf oder die Anmietung einer Immobilie führen. Sowohl die Emotionen spielen eine große Rolle – aber auch das Weltbild des potentiellen Kunden, seine Einschätzung der Dinge,  ist von großer Bedeutung. Deshalb ist die Herausforderung zu vermarktende Immobilien als Komplettlösung anzubieten und den Interessenten da abzuholen – wo er bereit für Entscheidungen ist. So ist z.B. die Beantwortung der Frage, ob ein Immobilienkauf oder die Anmietung auf Dauer günstiger und vorteilhafter für den Vermögensaufbau ist wohl eine Frage, die sich jeder schon mal gestellt hat, der gerade seinen Immobilienkauf verbrieft.