Webdesign für den Hautreport Pressedienst

Webseite Hautreport
Die Hautreport-Webseite im Juli 2013 nach der erfolgten Überarbeitung und Implementierung eines Responsive Design.

Für die Apotheker Walter Bouhon GmbH entwickelten wir auf Basis von WordPress eine Webseite auf der sich Journalisten und Redakteure von Online- und Printmedien über Neuigkeiten im Bereich Hautpflege und Kosmetik informieren. Die Redakteure des Hautreport stellen hierzu ihre Artikel und Medien mit dem angepassten WordPress Content Management Systems selbst ein und verwalten Veröffentlichungstermin und dazugehöriges Bildmaterial. Die Webseite ergänzt eine zweimonatlich erscheinende gedruckte Presseinformation die online auch als PDF abrufbar ist und deren Inhalte mit einer vielseitigen Indexierung und Kategorisierung versehen auf der Webseite abgerufen werden können. Besonderes Augenmerk wurde auf die Suchmaschinenfreundlichkeit und die Suchfunktion innerhalb der Webseite gelegt.
Im Juli 2013 wurde die 2012 unter WordPress in Betrieb genommene Webseite kleineren Überarbeitungen unterzogen. U. a. ist die Webseite nun aufgrund des neuen Responsive Design auch optimal auf Smartphones und Tablets nutzbar. Die Tätigkeit für den Hautreport umfasst neben dem Webdesign auch das WordPress-Service Hosting und Webmastertätigkeiten.

WordPress als CMS einer Webseite identifizieren

Die Verbreitung von WordPress nimmt beständig zu. Besonders auch bei der Erstellung von „ganz normalen“ Webseiten wird immer häufiger WordPress eingesetzt. Niemand ist verpflichtet eine mit WordPress erstellte Webseite als solche zu kennzeichnen. Es gibt Leute – besonders Agenturkollegen gehören dazu – die möchten nicht, dass man erkennen kann, dass eine Webseite mit WordPress erstellt wurde.

Dieser Beitrag klärt die Frage wie man eine mit WordPress erstellte Webseite als solche identifizieren kann.

  1. Im Quelltext umsehen; existiert dort im Bereich <head> ein Eintrag
    <meta name=“generator“ content=“WordPress 3.X.X“/>

    Dieser Eintrag kann natürlich problemlos z.B. über die functions.php des verwendeten Themes entfernt werden. Die Abwesenheit dieses Eintrags besagt also nichts.

  2. Existiert eine liesmich.html und/oder readme.html im Stammverzeichnis? Auch diese kann natürlich jederzeit vom Webseitenbetreiber gelöscht werden. Wünscht man keinen Zugriff auf diese beiden Dateien ist es aber sinnvoller – da dies auch das nächste WP-Upgrade überleben wird – den Zugriff per redirect-Eintrag in der .htaccess umzuleiten.
  3. Wird ein Stylesheet aus einem Unterordner von wp-content eingebunden, z.B. wie auf dieser Seite mit <link rel=“stylesheet“ href=“http://agentur-lindner.com/wp-content/themes/AgenturLindner/style.css“ type=“text/css“ media=“screen“ />
  4. Den Namen der Administrationsseite, bzw. des Adminverzeichnisses zu ändern ist nur mit etwas mehr Aufwand möglich. Üblicherweise erhält der Besucher bei Aufruf von /wp-admin die WordPress-Anmeldeseite.

Security by Obscurity?

Es ist denkbar, dass durch Maßnahmen, die verschleiern welche Software eingesetzt wird die Wahrscheinlichkeit gesenkt wird, dass ein veraltetes, unsicheres System zum Ziel eines automatisierten Angriffes wird. Sicher wird ein unsicheres System hierdurch nicht. Unter dem Aspekt der Sicherheit ist es Zeitverschwendung sich mit Maßnahmen zu beschäftigen, die verschleiern welche Software eingesetzt wird. Diese Zeit investiert man besser in Systemaktualisierung und Wartung.

…oder andere die Arbeit machen lassen,

die Webseite www.isitwp.com macht nämlich genau dies – untersuchen, ob es sich um eine WordPress-Seite handelt. Nette Idee!

Live bei der Arbeit: schon online – aber noch nicht fertig.

Dass gute Webseiten nicht mal so schnell gemacht sind und deren Entwicklung und Konzeption wohl überlegt sein müssen stimmt – im Prinzip. Es gilt aber auch abzuwägen, welche Ziele am wichtigsten sind. Beschließt man am 3.2.2010, dass man eine Webseite zur Vermarktung von Festplakaten an Schausteller und Veranstalter von Volksfesten etc. veröffentlichen möchte – und möchte man auch die Suchmaschinen-Nutzer erreichen, die in den nächsten Tagen für Frühjahrsvolksfeste Plakate einkaufen, dann heißt es ganz schnell sein und bloß keinen Tag verlieren.


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Dateiupload nicht mehr möglich

Das Plugin Google Analytics 3 codes for WordPress war bei meiner WordPress-Installation (Ver. 2.9.2) dafür verantwortlich, dass keine Bilder/Videos/Audio/Dateien mit dem Rich Text Editor mehr über „Hochladen/Einfügen“ übertragen werden konnten. Mit aktiviertem Plugin erschien im neuen Fenster der Text: „Bist du sicher, dass du das tun möchtest? Bitte noch mal versuchen“ anstelle dem erwarteten Upload-Dialog.

Nach der Deaktivierung des Moduls funktioniert der Dateiupload wieder einwandfrei.

Browser-Kompatibilitätstest: Webseitendarstellung testen

Was ist anders im Web – als beim Druck?

Die Vorhersehbarkeit des Darstellungsergebnisses von Webseiten hängt von zahlreichen Faktoren ab und ist leider nur bedingt vorhersehbar. Darin unterscheiden sich Online-Publikationen ganz erheblich von Drucksachen. In der Druckvorstufe wurden Standardformate und spezielle Workflows entwickelt, um keine bösen Überraschungen in der Produktion zu erleben (siehe PDF/X1a, PDF/X3 etc.). Hält sich der Grafiker bzw. Druckdatenersteller an den vereinbarten Standard, verwendet er normierte, profilierte Farbangaben und berücksichtigt die Papiereigenschaften, kann er sich ziemlich sicher sein, am Ende auch das gewünschte Ergebnis auf Papier in Händen halten zu können. Und – ist die Drucksache erst mal produziert – wird auch wirklich jeder Betrachter das gleiche Druckergebnis in Händen halten können.

Im Onlinebereich verhält es sich (leider) völlig anders.


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Wozu dieses Blog?

Ein Blog kann viele Zwecke haben. Dieses Blog soll zweierlei:

  1. Mir eine Hilfe dabei sein, mich daran zu erinnern, wie ich etwas gemacht habe, soweit es sich nicht um private oder vertrauliche Informationen handelt.
  2. Interessierten Kunden, Geschäftspartnern, Interessenten zu zeigen, was mich so beschäftigt, an welchen Projekten ich gerade arbeite und was schließlich daraus geworden ist.