Fehlerhafte PDF nach Versand per E-Mail

Beim Verarbeiten einer Seite ist ein Fehler aufgetreten. Fehlerhafter Farbraum.Probleme beim Öffnen per E-Mail versendeter PDF

Haben Sie Probleme PDF-Dateien zu öffnen, die Ihnen jemand per E.Mail gesendet hat – oder hat der Empfänger Ihrer E-Mail Probleme damit Ihre PDF zu öffnen?

Meldet Acrobat einen Fehler wie „Beim Bearbeiten der Seite ist ein Fehler aufgetreten. Ungültiger Farbraum.“?

Bei solchen Fehlern nimmt man natürlich zunächst an das PDF-Anzeigeprogramm ist mangelhaft. Doch die Probleme treten auf, egal ob das Öffnen mit Acrobat Prof. 7.1.0, Acrobat Prof. 9.0.0, 9.5.2 oder Acrobat Standard 9.5.2 -vermutlich auch mit anderen versucht wird, denn das Problem liegt tatsächlich an der Datei.

Insofern geht man als nächstes davon aus, dass bei der PDF-Erstellung  etwas schief gegangen ist, bzw. die dazu verwendete Software die Ursache ist. Da das Problem allerdings sowohl bei PDF auftritt, die mit Acrobat 9 als auch bei PDF die mit PDFCreator erstellt werden und beide völlig unterschiedliche PDF-Engines einsetzen, kann auch dies als Ursache ausgeschlossen werden.

Wurde die E-Mail mit Thunderbird versendet?

Thunderbird scheint mit Anhängen mehr zu machen als diese zu transportieren und hierzu zu codieren und zu entcodieren. Oder besser gesagt, es scheinen Fehler beim Codiervorgang zu passieren. Diese Probleme sind im Web für alte 3.x-Versionen nachzulesen. Bei mir trat das Problem beim Mailversand mit Thunderbird 14 (deu) auf.

Ob das Problem mit der aktualisierten Version Thunderbird 15 behoben ist, kann ich derzeit noch nicht sagen, werde dies aber in diesem Beitrag bald ergänzen.

Als Workaround kann man die PDF-Dateien als zip komprimieren und die zip-Datei per E-Mail versenden. Diese kommt korrekt beim Empfänger an und eine korrekte PDF kann aus der ZIP entnommen werden.

Beidseitige Dokumente scannen mit Einzugsscanner ohne Duplexeinheit

Geräte mit Einzugsscanner sind heutzutage überall anzutreffen. Gebrauchte MFP können ebenso wie Faxgeräte mit Druck- und Netzwerkfunktion ab 1 EUR ersteigert werden. Damit ist es kein Problem einen Stapel Seiten einzuscannen und als PDF zu speicherrn. Doch wie erstellt man einfach und schnell PDF ausbeidseitig bedruckten Seiten?

Ich nutzte hierzu meinen DELL MFP 3115cn, mit dem es möglich ist direkt ohne Bearbeitung eine PDF von einem Stapel Einzelseiten auf einem freigegebenen Computerverzeichnis zu erstellen. Den Vorgang wiederholt man für die Rückseite. Nun hat man zwei PDF-Dateien, die erste beinhaltet z.B. Seite 1,3,5,…49. Die zweite Datei (die Rückseiten) beinhaltet Seiten 50,48,46…2.

Nun muss man beide Dateien zusammenführen und die Seiten sortieren. Das wäre mit „normalen“ PDF-Editoren wie Acrobat eine üble Strafarbeit. Besser geeignet ist  hierfür die Kommandozeilensoftware pdftk.

Will man z.B. aus der Datei mit ungeraden Seiten in aufsteigender Reihenfolge „Seiten1-49.pdf“ und der Datei mit den geraden Seiten2 bis 50 in absteigender Reihenfolge „Seiten50-2.pdf“ eine Datei der Seiten 1 bis 50 in aufsteigender Reigenfolge erzeugen, so lautet der Aufruf:

pdftk A=Seiten1-49.pdf B=Seiten50-2.pdf shuffle A Bend-1 output Seiten1-50.pdf

 

Verschicken Sie doch Ihre Briefpost übers Internet

Kennen Sie das Briefdruckzentrum? Sie können damit Ihre Korrespondenz vom Einzel-, Serienbrief bis hin zur Massenpost als PDF einstellen und von Deutschland aus per Post versenden.

Gehören Sie auch zu den Menschen, die auch im Urlaub nicht ohne ihren Computer auskommen? Ist Ihnen das Schreiben von Postkarten ein Graus? Und Sie haben Verwandte und andere liebe Menschen zu hause, bei denen das völlig anders ist? Menschen, die bei „E-mail“ an Persil-Werbeschilder der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts denken und die das Internet für neumodisches Teufelszeug halten?
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Wikipedia-Buch "Mediengestalter" zum Blättern

Man kann aus Wikipedia-Artikeln ein virtuelles Buch zusammenstellen. Dieser Beitrag beschreibt meinen ersten Versuch, ein Mediengestalterbuch.

Mediengestalter-Buch
Wikipedia bietet die Möglichkeit einzelne Artikel („Seiten“) in einem Buch zu sammeln. Das so generierte Buch kann man in Kapitel unterteilen (leider nur in einer Kapitelebene). So habe ich mich heute drangemacht und ein Wikipediabuch mit Themen für alle die sich für das Thema oder den Beruf des Mediengestalters interessieren,  zu erstellen. Das Buch kann man bei Wikipedia als PDF herunterladen und ich habe daraus mit dem kostenlosen Dienst der Webseite www.youblisher.com ein PDF zum Onlinelesen und -blättern gemacht (dieses enthält aber leider keine funktionierenden Links mehr). Zwar ist das durch Wikipedia generierte Layout nicht perfekt (Seitennummern immer oben rechts, keine Silbentrennung > unschöner Blocksatz, etc.) aber es ist schon beeindruckend wie man „automatisch“ ein solches Dokument erstellen kann.
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Microsoft Publisher-Dateien nach PDF konvertieren – ohne Publisher

Der Artikel beschreibt, wie man auch ohne Microsoft Publisher aus dessen Dokumenten eine PDF-Datei erzeugen kann.

Pub – ohne software

Microsoft Publisher ist eine Software, welche die meisten Grafiker und Drucker am liebsten abschaffen möchten. Nicht etwa, weil sie so gut ist, sondern weil die Daten, die damit erzeugt werden nicht zu gebrauchen sind¹.

Doch was macht man nun als „Verarbeiter“ mit pub-Datein von Kunden? Entweder man bittet den Kunden irgendwie eine PDF-Datei zu erstellen (was mitunter dazu führt, dass man erklären muss, wie das geht was fast immer länger dauert als die Sache professionell selbst zu bearbeiten) oder man macht diese Pub-Datei sichtbar, indem man selbst ein PDF daraus generiert. Doch sicherlich bin ich nicht der einzige „Druckvorstufler“, der sich weigert sowas wie den Microsoft Publisher auf seinem Computer zu installieren. Erfreulicherweise ist das aber auch nicht möglich, denn es gibt eine Webseite, die Datein in pdf konvertiert – und auch Publisher-Dokumente annimmt, zumindest wenn diese nicht größer sind als 6 MB.


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Automatisiert Webseiten als PDF speichern…

Der Artikel beschreibt die Nutzung des Webdienstes PDFmyURL.com zur automatisierten Generierung von PDF-Dateien aus Webseiten.

…brauche ich jetzt zwar gerade nicht, denke mir aber, dass es vielleicht irgendwann mal nützlich sein könnte.

Deshalb beschreibe ich an dieser Stelle kurz die Webseite http://pdfmyurl.com über die man ein PDF einer Webseite erstellen kann. Das finde ich zwar zunächst mal eher langweilig, schließlich haben wir wohl so ziemlich alle einen PDF-Druckertreiber auf unseren Computern installiert. Spannend hingegen finde ich, dass man pdfmyurl.com auch mit Parametern aufrufen kann, und dass dieser Aufruf freundlicherweise auch von wget geduldet wird. Dies entnehme ich der Beschreibung der Advanced Options, in denen es heißt:


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