Text-Grafik von 1939 mit Monotype Setzmaschine

Zumindest die älteren Computeranwender unter uns kennen sicher die Bildchen, die aus Buchstaben des Computerzeichensatzes generiert wurden.

Beeindruckend, dass es bereits 1939 Setzer gab, die mit ihrer Monotype Satzmaschine Bilder aus den Textzeichen entstehen ließen. Die Monotype war, neben der Linotype eine Text-Setzmaschine, bei der anhand einer Schreibtastatur eine Textzeile eingegeben wurde, deren Buchstaben dann in der Maschine zu einer Matrize zusammengesetzt und mit flüssigem Metall ausgegossen wurden.

Wer selbst ASCI-Art erzeugen möchte, der findet im Netz zahlreiche „Generatoren“ mit denen man anhand eines Bild eine ASCI-Grafik generieren kann, z. B. hier.

Microsoft betreibt Anti-Google Merchandising

Microsoft verkauft in seinem US-Webshop Anti-Google („Don´t get Scroogled“) Merchandising-Artikel. Der Hinweis darauf, dass google mit unserem Benutzerverhalten viel Geld verdient und unser Verhalten und unsere Kommunikation hierfür analysiert ist wohl angebracht. Nur dass er gerade von Microsoft kommt erscheint etwas dubios.
Übrigens – Microsoft hat 18 Tracker in seinem Webshop laufen, welche die Aktivitäten der Besucher beobachten und analysieren. Alles klar?
microsoft-scroogles

Unser Strom : 100% Wasserkraft

Foto: Lech Werke Augsburg
Foto: Lech Werke Augsburg

Im Februar 2013 wechselte die Agentur und Familie Lindner ihren Stromlieferanten. Von einem anonymen Anbieter von Ökostrom hin zu den LEW Lechwerken (Augsburg), welche mit dem Zusatzangebot LEW Business Natur auch für kleine Gewerbebetriebe einen Strom anbieten, der zu 100% aus Wasserkraft gewonnen wird.

Mir ist es lieber den Strom von einem Anbieter zu beziehen, der selbst Kraftwerke betreibt die Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugen, als von einem reinen Händler, der nur entsprechende „Öko-Reinwaschzertifikate“ anbietet. Schade dass es die regionalen Versorger in Nürnberg (N-ERGIE) versäumt haben einen vergleichbaren Ökotarif anzubieten dessen Öko-Strom in der Region Nürnberg erzeugt wird.

Registrieren auf Webseiten zukünftig nur noch per Briefpost?

Wie auf der Webseite www.online-marketing-recht.de/ in einem heutigen Beitrag von Dr. Martin Schirmbacher nachzulesen wurde in einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts München das Vorgehen beim Double-Opt-In Verfahren als unzulässig erklärt.

Dieses, meiner Meinung nach weltfremde Urteil würde die Onlinebestellung eines Newsletters aber auch die Registrierung auf irgendwelchen anderen Webseiten wie facebook, Google, Yahoo, GMX oder 100.000 anderen unmöglich machen, denn das Versenden einer E-Mail ohne das bereits vorher eine Zustimmung des E-Mail-Inhabers vorliegt ist demnach unzulässig.

Wie war das doch gleich mit der Henne und dem Ei? Ich frage mich wie weltfremd Juristen manchmal sind.

ERGÄNZUNG:

So,  nun streiten sich die Juristen wie das Urteil zu interpretieren ist. Kurz gesagt: 2 Juristen = 3 Meinungen, lesen Sie dazu z. B.  hier oder hier. Eines ist in jedem Fall klar: Nichts ist klar.

Santander Bank beglückwünscht ihre Kunden zur Preiserhöhung

Ja, vielleicht sind ja wirklich viele Kunden so dumm dass sie sich von plumpen und dreisten Texten manipulieren lassen.

Nein, selbst wenn dem so ist, dann halte ich Maßnahmen wie diejenige der Santander-Bank, die Ihren Kunden die Nachricht „Glückwunsch. Ab sofort nutzen Sie GiroStar 1 Jahr kostenfrei!“ bescherte, für unverschämt.

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Google Plus oder facebook – innovativ ist anders

zu meinem Google+ ProfilZugegeben, ich mag facebook nicht besonders. Doch das Geschäftsmodell von Google sorgt bei mir nicht weniger für Sorgen um etwas das man früher mal „Privatsphäre“ nannte. Ansonsten – also sieht man mal von all dem ab, was gegen die Nutzung spricht – finde ich soziale Netzwerke natürlich supertoll! Alles in allem beste Voraussetzungen, dass jemand wie ich Google Plus testet.


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