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Surftipps

kalenderkarte.org — coole Taschenkalender

Mit kalenderkarte.org ist jetzt ein visu­el­les Album mit Bei­spie­len pro­fes­sio­nell gestal­te­ter Kalen­der­kar­ten online. Und wie man dort sehen kann war frü­her nicht alles bes­ser: Weder Kalen­der­kar­ten, noch die Fri­sur des Autors die­ser Zei­len ;-) .

Die Web­seite wurde übri­gens mit dem sehr inno­va­ti­vem jux.com erstellt. Damit las­sen sich beson­ders schnell und gut Foto­blogs und ähnli­ches erstel­len — und wie man sieht — auch unter eige­ner Domain ver­öf­fent­li­chen. Kun­den und Freun­den bin ich gerne bei der Erstel­lung eige­ner jux-Seiten behilflich.

Google Plus oder facebook — innovativ ist anders

zu meinem Google+ ProfilZuge­ge­ben, ich mag face­book nicht beson­ders. Doch das Geschäfts­mo­dell von Google sorgt bei mir nicht weni­ger für Sor­gen um etwas das man frü­her mal „Pri­vat­sphäre“ nannte. Ansons­ten — also sieht man mal von all dem ab, was gegen die Nut­zung spricht — finde ich soziale Netz­werke natür­lich super­toll! Alles in allem beste Vor­aus­set­zun­gen, dass jemand wie ich Google Plus testet.

Freunde wohin man sieht

Zunächst ein­mal muss ich sagen, dass mir diese Freun­de­ma­che­rei von Face­book schon immer ein Graus war. Da gibt es jemand, mit dem man schon Nächte durch­ge­trun­ken hat und jeman­dem, den man gar nicht per­sön­lich kennt, der aber ganz nett aus­sieht und irgendwo lus­tige Bei­träge gepos­tet hat und beide soll man ein­fach zu „Freun­den“ machen? Nicht so mein Ding, denn was man dem einen gerne anver­traut, das geht dem ande­ren ein­fach nichts an. Wer wie ich noch mit sol­chen Hem­mun­gen aus­ge­stat­tet ist, der hatte bis­her ein Pro­blem bei Facebook.

Cir­cles: Die Google Freun­deskreise

Google Plus will hier­für eine Lösung bie­ten und zwar durch die sog. „Cir­cles“, die in der deut­schen Ver­sion mitt­ler­weile Kreise hei­ßen (und nicht mehr Cir­cles) oder — was die Sache viel zu tref­fend bezeich­nen würde: „Grup­pen“. Es han­delt sich näm­lich schlicht und ein­fach um das alte Kon­zept der Benut­zer­gruppe, wie es seit den 60er Jah­ren bei Mehr­be­nut­zer­be­triebs­sys­te­men üblich ist. Ein Benut­zer kann Mit­glied in einer oder meh­re­rer Grup­pen sein. Kreise kön­nen aller­dings NICHT Mit­glied in ande­ren Grup­pen sein, was lei­der eine Grup­pen­hier­ar­chie ver­hin­dert. Dass die Grup­pen bei Google Plus „Kreise“ hei­ßen, kreis­för­mig sind und ihre Ani­ma­tion die Älte­ren unter uns an ein Wähl­schei­ben­te­le­fon erin­nert, ändert nichts daran, dass es sich um schlichte Grup­pen han­delt in die man seine Kon­takte auf­neh­men kann. Immer­hin bie­tet die­ses Kon­zept die Mög­lich­keit Bei­träge nur für bestimmte Benut­zer — also Mit­glie­der eines bestimm­ten Krei­sen — zu ver­öf­fent­li­chen. Mehr aber auch nicht. Lei­der ist weder eine Grup­pen­hier­ar­chie vor­ge­se­hen, noch kön­nen freie Stich­worte („Tags“) defi­ni­niert und ein­zel­nen Per­so­nen unab­hän­gig von einer Grup­pen­zu­ge­hö­rig­keit zuge­wie­sen werden.

Ein gro­ßer Schritt?

Google macht also einen gro­ßen Schritt nach vorne — groß für Google — aber klein für die Mensch­heit und sicher nicht zu dem, womit wir in ein paar Jah­ren „net­wor­ken“ werden. Es würde mich nicht wun­dern wenn die Face­bookre­ak­tion in der Ein­füh­rung von Grup­pen (mit Hier­ar­chie­mög­lich­keit) und/oder der Ein­füh­rung von Tags/Stichworten besteht.
Gut gelun­gen hingegen, scheint mir die Ein­bin­dung der Picasa-Alben zu sein. Doch was ist mit all den ande­ren fei­nen Google-Diensten? Warum kann man nicht ein­fach ein Google Text– und Tabellen-Dokument per Klick ein­bin­den? Oder eine Google-Site — die­ser etwas ange­graute Dienst mit dem man Web­sei­ten zusam­menkli­cken kann? Mir scheint, dass Google es nicht schafft bei all die­sem Inno­va­ti­ons­druck die „alten“ Sachen aktu­ell und damit am Leben zu hal­ten. Ohne Inte­gra­tion die­ser Dienste ver­gibt Google aber gerade den Vor­teil, den sie gege­b­über Face­book im Bereich soziale Netz­werke hätten.

Ein­la­dung zum Test von Google+

Falls jemand Google Plus tes­ten möchte und noch keine Ein­la­dung hierzu erhal­ten hat, der kann ein­fach die­sem Link fol­gen.

Online-Bücher: Scribd, Issuu und Google Bücher

Überlegungen zur Zulässigkeit der Verlinkung zu "Social Reading"-Diensten wie scribd, issuu oder Google Bücher. Diesen Beitrag weiterlesen »

Weniger Sex, mehr Porno!

The inter­net is really really great“ — for porn!

Erin­nern Sie sich an Trek­kie Mons­ters Aus­spruch „for Porn“ im Musi­cal Ave­nue Q mit dem er klar macht, wozu das Inter­net wirk­lich gut ist?
An diese Mei­nung erin­nerte ich mich, als ich vor ein paar Tagen die Mög­lich­kei­ten von Google Insights zu erah­nen ver­suchte. Insights ist geeig­net um über einen defi­nier­ten Zeit­raum zu ermit­teln wie sich die Häu­fig­keit bestimm­ter bei Google ein­ge­ge­be­ner Such­be­griffe ver­än­derte. So kann man z.B. gut nach­voll­zie­hen, wie sich die Bedeu­tung der Gel­ben Sei­ten im Ver­hält­nis zu Google oder Face­book in den letz­ten 6 Jah­ren ver­än­dert hat. Doch wirk­lich beein­dru­ckend fand ich den Ver­gleich der Ent­wick­lung der Suche nach den Begrif­fen „sex“ und „porn“. Es scheint so, als wäre gerade JETZT der Moment erreicht, in dem weni­ger nach Sex als nach Porn gesucht wird.

Aber was kann man dar­aus schlie­ßen? Hat die Mehr­heit der Inter­net­nut­zer keine Zeit mehr für Sei­ten­sprünge und Aben­teuer — nur noch Zeit für den schnel­len Porno zwi­schen­durch? Oder wer­den die Namen der Por­no­sei­ten so schnell ver­ges­sen, dass man immer wie­der danach suchen muss? Ich weiß es nicht und ich bin kein Sexu­al­wis­sen­schaft­ler, der die­ses Pro­blem kom­pe­tent ergrün­den kann. Aber inter­es­sie­ren wür­den mich die Hin­ter­gründe schon.

Preiserhöhung um 75%. Geht´s noch — Istockphoto und Fotolia?

Eine Preiserhöhung ist oft ein Anlass sich mal wieder umzusehen. 75% Preiserhöhung bei der Bilddatenbank FOTOLIA sind mir Motivation genug nach neuen Foto-Lieferanten Ausschau zu halten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Attraktive Domains zu verkaufen

Domains zu verkaufen

Der­zeit kön­nen wir inter­es­sante eigene und Kun­den­do­mains zum Kauf anbie­ten. Diese Domain­na­men kön­nen Sie von uns kau­fen, Domain­in­ha­ber wer­den und kom­plett frei nut­zen. Wenn gewünscht bie­ten wir Ihnen aber auch gerne das Hos­ting und die Admi­nis­tra­tion Ihres Pro­jek­tes an und wir regis­trie­ren für Sie natür­lich auch gerne jede andere (freie) Domain.

Bei Inter­esse an einer oder meh­re­ren die­ser Domains set­zen Sie sich bitte per E-Mail oder tele­fo­nisch mit mir in Verbindung.

Das Leben ist nicht nur zu kurz um schlech­ten Wein zu trin­ken, es ist auch nie genug Zeit da, um selbst alle ein­mal begon­ne­nen Pro­jekte wei­ter zu ent­wi­ckeln. Des­halb habe ich mich ent­schlos­sen mei­nen Domain­be­stand zu „ent­rüm­peln“ und die eine oder andere „Perle“ vor­zu­stel­len und geeig­ne­ten Betrei­bern anzubieten.

Ist kau­fen güns­ti­ger als mieten?

Wel­cher Immo­bi­li­en­käu­fer hat sich diese Frage nicht schon gestellt?

Die Ver­mark­ter von Immo­bi­lien wis­sen es längst. Die „har­ten Fak­ten“ sind es nicht, wel­che letzt­lich zur Ent­schei­dung für den Kauf oder die Anmie­tung einer Immo­bi­lie füh­ren. Sowohl die Emo­tio­nen spie­len eine große Rolle — aber auch das Welt­bild des poten­ti­el­len Kun­den, seine Ein­schät­zung der Dinge, ist von gro­ßer Bedeu­tung. Des­halb ist die Her­aus­for­de­rung zu ver­mark­tende Immo­bi­lien als Kom­plett­lö­sung anzu­bie­ten und den Inter­es­sen­ten da abzu­ho­len — wo er bereit für Ent­schei­dun­gen ist. So ist z.B. die Beant­wor­tung der Frage, ob ein Immo­bi­li­en­kauf oder die Anmie­tung auf Dauer güns­ti­ger und vor­teil­haf­ter für den Ver­mö­gens­auf­bau ist wohl eine Frage, die sich jeder schon mal gestellt hat, der gerade sei­nen Immo­bi­li­en­kauf verbrieft.

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