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Webseite Produktinformation Moradorm

Produktseite zu Moradorm und Moradorm-S
Produktseite zu Moradorm und Moradorm-S

Für die Apotheker Walter Bouhon GmbH stellte ich im April 2014 eine Produktinformations-Webseite zum Produkt Moradorm fertig.
Die Webseite bietet dem Konsumenten alle Produktinformationen, einschließlich Beipackzettel (auch als Audio-Dateien).
Es handelt sich um ein kleines Web-Projekt mit statischen Inhalten, ideal also um von einem Allrounder realisiert zu werden. Die gesamte Realisation kam ohne großen Meeting- und Kooperationsaufwand aus, wodurch sie innerhalb des mit ca. 3 Tagen angesetzten Zeitbudgets abgeschlossen werden konnte.
Natürlich wurde die Seite entsprechend der aktuellen Standards für Suchmaschinen und auch für Smartphones/Tablets optimiert (responsive Design). Augenmerk wurde auch auf die Ladezeitoptimierung gelegt. Da vom Webdesign über die Bildbearbeitung, die Umsetzung in html/css bis hin zum Verwalten der Domain und dem Hosting alle Bereiche von einer Person bearbeitet wurden, konnte das Projekt schnell, effektiv und somit auch kostengünstig realisiert werden.

Bezahlung für die Rücknahme einer schlechten Bewertung bei AMAZON

Gute Rezensionen sind wichtig für Online-Händler. Aber auch für Käufer, denn dies ist die wichtigste Möglichkeit die Qualität eines unbekannten Händlers vorab zu beurteilen. Wird dieses System durch einzelne Händler korumpiert – etwa dadurch, dass sie Geld dafür zahlen, dass negative Bewertungen zurück genommen werden, zerstören sie ein System, dass es gerade kleineren Händlern wie ihnen selbst ermöglicht, Waren an neue Kunden zu verkaufen.
Mir machte ein AMAZON-Marketplace-Verkäufer das Angebot 20,- € zu bezahlen, wenn ich meine schlechte 2-Sterne Bewertung zurück nehme. AMAZON scheint von sich aus nicht zu überprüfen, ob solcher Missbrauch durch ihre Händler statt findet. Hierzu müsste AMAZON lediglich die E-Mails untersuchen/analysieren die Händler über das AMAZON-Mailsystem an Kunden senden. Seit Snowden weiß nun wirklich jeder, dass solche Analysen heutzutage automatisiert per Software möglich wären, das Recht dies zu tun, hat sich AMAZON in seinen Geschäftsbedingungen eingeräumt.
Ob dem Händler klar ist, dass er durch solche Maßnahmen an dem Ast sägt, auf dem er sitzt?
Ich persönlich werde nach dieser Erfahrung nicht mehr viel auf Kundenbewertungen geben und lieber wieder bei namhaften Händlern bestellen und nicht mehr bei mir unbekannten kleinen Händlern, auch wenn diese nur gute Kundenbewertungen nachweisen können.

Adobe Illustrator und die Sache mit dem Farbprofilen bei Vorlagen

Einer Adobe Illustrator-Vorlage ein Farbprofil zuweisen

Meldung über fehlendes Profil beim Verwenden einer Vorlagedatei.
Meldung über fehlendes Profil beim Verwenden einer Vorlagedatei.

Illustrator Dokumenten kann ein Farbprofil zugewiesen werden. Genau genommen sogar zwei, ein RGB und ein CMYK-Farbprofil. Doch diese werden nur in Dokumentdateien (*.AI) – nicht in Vorlagedateien (*.AIT) gespeichert. Warum das so ist weiß wohl nur Adobe – oder auch nicht. Was aber, wenn man einer Dokumentvorlage ein Farbprofil zuweisen möchte? Die Vorlage sollte einfach als Dokumentdatei (*.AI) gespeichert und danach manuell in eine Datei mit der Erweiterung AIT umbenannt werden. Öffnet man danach diese Datei verhält sie sich wie man es von Vorlagedateien erwartet – nur dass sie das gespeicherte Farbprofil verwendet.
Dieser Beitrag bezieht sich auf die Version Adobe Illustrator CS5 (15.0.2) trifft aber vermutlich auch auf andere Programmversionen zu. Adobe ® und Illustrator ® sind geschützte Marken von denen und der Autor dieser Zeilen steht in keiner weiteren Beziehungen zu den Markeninhaber, außer dass er eine Lizenz ihrer Software erworben hat.

Microsoft betreibt Anti-Google Merchandising

Microsoft verkauft in seinem US-Webshop Anti-Google („Don´t get Scroogled“) Merchandising-Artikel. Der Hinweis darauf, dass google mit unserem Benutzerverhalten viel Geld verdient und unser Verhalten und unsere Kommunikation hierfür analysiert ist wohl angebracht. Nur dass er gerade von Microsoft kommt erscheint etwas dubios.
Übrigens – Microsoft hat 18 Tracker in seinem Webshop laufen, welche die Aktivitäten der Besucher beobachten und analysieren. Alles klar?
microsoft-scroogles

Postscript-Schriften in OpenType konvertieren

Aus alt (.pfm) mach neu (.otf)

Windows 8 kann nicht mit alten Postscript-Fonts umgehen.
Zwei kleine bash-Skripte ermöglichen zusammen mit der freien Software Fontforge ein effektives Konvertieren alter Postscript-Schriften nach TTF oder OTF.
Wer alte Schriften weiter verwenden kann (und darf), der kann einen der zahlreichen Online-Konverter verwenden oder selbst einen Konverter anwerfen.
Wie dies einfach und elegant unter Linux funktioniert erklärt Blogger Jérôme Jaglale auf seiner Webseite http://jeromejaglale.com/doc/convert_pfb_pfm_font_to_otf
Das Verfahren funktioniert einwandfrei und man kann in einem rutsch eine große Zahl PS-Fonts in OTF oder TTF-Fonts wandeln. Natürlich muss auch hier vor der Konvertierung und Verwendung der konvertierten Schriften die rechtliche Situation geprüft werden!