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Browser zur Dateiübertragung mit „Uploadbalken“

Daten als E-Mail-Anhang

Um Dateien an Geschäfts­part­ner zu über­tra­gen wird gerne der E-Maildienst ver­wen­det. Es ist ja so ein­fach Bil­der, PDFs, Texte etc. an eine Mail anzu­hän­gen und zu ver­sen­den.
Doch diese „ein­fa­che“ Lösung bringt Nach­teile mit sich:

  1. Alle Anhänge müs­sen zuerst in ein 7Bit-Datenformat umge­wan­delt wer­den, was die Daten deut­lich grö­ßer macht, als auf dem eige­nen Computer.
  2. Man weiß nie, ob die Datei nicht viel­leicht doch zu groß zum Ver­sen­den ist, da sowohl die Datei­größe als auch die Post­fach­größe von Absen­der und Emp­fän­ger limi­tiert sind.
  3. Geschwin­dig­keit: Der E-Mail-Dienst ist nicht auf effek­tive Über­tra­gung grö­ße­rer Daten­men­gen optimiert.
  4. Im geschäft­li­chen Umfeld müs­sen sowohl Emp­fän­ger als auch Ver­sen­der ihre gesamte Kor­re­spon­denz — also auch ihre E-Mails — lang­fris­tig archi­vie­ren. Es muss also jede E-Mail 10 Jahre lang zugriffs­be­reit gehal­ten wer­den — und bin­det so lang­fris­tig orga­ni­sa­to­ri­sche und tech­ni­sche Res­sour­cen bei Absen­der und Empfänger.

Die bes­sere Alter­na­tive: Datenversand-Webseite

Dateiübertragung an die Agentur LindnerEine bes­sere Lösung hat die Agen­tur Lind­ner jetzt instal­liert. Auf dem Intra­net­ser­ver der sich nicht im Rechen­zen­trum, son­dern direkt im Büro der Agen­tur befin­det, wurde in einem öffent­li­chen Extra­net eine spe­zi­elle Kun­den­web­seite ein­ge­rich­tet, über die bequem Dateien an die Agen­tur über­tra­gen wer­den kön­nen: Ganz ohne Regis­trie­rung, ohne Anmel­dung, ohne ftp-Programm, fast ohne Grö­ßen­be­schrän­kung (900 MB) und ein­fach per Maus­klick mit allen aktu­el­len Brow­sern. Im gewohn­ten Datei­aus­wahl­fens­ter kön­nen auch meh­rere Dateien zum Ver­sand aus­ge­wählt wer­den (Strg-Taste beim Ankli­cken der Datei­na­men gedrückt hal­ten). Wäh­rend der Über­tra­gung infor­miert ein dyna­mi­scher Sta­tus­bal­ken über die ver­stri­chene und die Rest­zeit.
Nach erfolg­ter Über­tra­gung werde ich sofort per E-Mail über den Ein­gang neuer Dateien infor­miert und kann direkt im loka­len Netz zugrei­fen — ohne die Daten erneut über das Inter­net her­un­ter­la­den zu müs­sen.
Wenn Sie die­sen Dienst nut­zen möch­ten um mir Dateien zu sen­den, oder um den Dienst ein­fach mal aus­zu­pro­bie­ren, besu­chen Sie meine Seite „Meine Post­stelle“.

Tech­ni­sche Realisation

Zum Ein­satz kam die Soft­ware uploadify, die auf jquery, swf­ob­ject und php basiert und viele Mög­lich­kei­ten der indi­vi­du­el­len Anpas­sung bie­tet. Der per DSL ange­bun­dene Linux-Server nutzt ddcli­ent und Name­ser­ver von Zonee­dit und DynDNS zur Auf­lö­sung fes­ter Web­adres­sen an seine tem­po­räre IP-Adresse.

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