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Offener Brief an Serienanfrager

Jede Dru­cke­rei und viele Online­ver­mark­ter lei­den unter dem hohen Auf­wand für die Bear­bei­tung unnö­ti­ger Anfra­gen. Auch bei uns gehört es dazu, dass wir Kun­den bera­ten und ihnen Ange­bote erstel­len. Diese Leis­tung wird von nie­man­dem bezahlt, unsere Kun­den wis­sen die­sen Ser­vice zu schät­zen und unsere Lie­fe­ran­ten wis­sen, dass wir ihre Kal­ku­la­ti­ons­ar­beit ebenso aner­ken­nen und nicht unnö­tig in Anspruch nehmen.

Wer im Inter­net als Anbie­ter prä­sent ist, erhält jedoch auch Anfra­gen der uner­gie­bi­gen Art, die außer einem hohen Kal­ku­la­ti­ons– und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­auf­wand nichts brin­gen — und zwar kei­nem der daran Betei­lig­ten, weder den Lie­fe­ran­ten noch dem Anfra­gen­den selbst, was ich im Fol­gen­den auf­zei­gen möchte.

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1 Kommentar zu „Offener Brief an Serienanfrager“

  • hans:

    Der Auf­wand für die Kal­ku­la­tion über­schrei­tet den Pro­duk­ti­ons­auf­wand um ein Mehrfaches“

    Ich frage mich auch manch­mal, wie sich der Auf­wand für ein markt­fä­hi­ges Pro­dukt auf

    a) Her­stel­lung der Markt­fä­hig­keit und
    b) Her­stel­lung des Produkts

    wohl auf­teilt. Ein Trost bleibt: Das sind die sub­ti­le­ren Schön­hei­ten der Kon­kur­renz im freien Spiel der (Markt-)Kräfte.

    Wie soll’s denn sonst funk­tio­nie­ren?
    Geh doch rüber!
    :-)
    Hans

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